In einer Mediation werden die Sichtweisen aller am Konflikt Beteiligten gehört. In vielen Fällen werden zunächst Einzelgespräche geführt, bevor die Beteiligten zusammentreffen. Die Aufgabe des Mediators ist es, die wirklichen Interessen der Parteien herauszufinden und dann so zu formulieren, dass auch der Kontrahent hinhören kann, ohne in die Luft zu gehen. Denn grundsätzlich können die meisten Menschen unterschiedliche Ansichten akzeptieren, solange sie vorwurfsfrei formuliert sind. Die Mediatorin durchbricht also die gewohnte Art zu kommunizieren und zeigt neue Aspekte des Konflikts auf, so dass die Beteiligten den Sachverhalt neu bewerten können. In einer Mediation wird nur so lange in der Vergangenheit geforscht, wie nötig. Sie ist zukunfts- und lösungsorientiert. Die Parteien suchen nach neuen Ideen und Lösungen. Erst zaghaft, doch mit wachsendem Vertrauen, dass die Mediatorin auf Gleichgewicht und Machbarkeit schaut, werden die Ideen immer kreativer. Die Vereinbarung am Ende der Mediation wird erst unterschrieben, wenn alle Parteien ihr zustimmen. Die Erleichterung nach einer Mediation ist spürbar.
Was passiert in einer Mediation?
Aktuelles
Tipps von der Mediatorin: “Ja,   aber...”   macht   nur   aggressiv.   Das Zauberwort heißt “UND” mein aktueller Artikel auf dem mindHub-Blog “Vom Papier zur Handlung” Unternehmensleitbilder und ihre Umsetzung  Artikel   in   “Spektrum   der   Mediation”   von Petra Busch u. Kristina Henry (4/14) “Reden     ist     gut     -     wertschätzende Kommunikation     ist     besser.”     Artikel von   Kristina   Henry   über   Kommunkation an Schulen (12/16) Radio    Bayern    3:    Kristina    Henry    als Expertin     bei     “Die     Zwei”,     Barbara Theile     und     Sebastian     Winkler     zum Thema “Versöhnung” zum   Beitrag    Teil I    Teil II     
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